Mario Bohrmanns „Hoegtes Sauft“

Hoegtes Sauft von Mario Bohrmann
Im Goethe-Jahr 1999, eine Zeit in der Mario Bohrmann sich intensiver mit eigener Lyrik beschäftigte und sich den Faust zur Brust nahm, entstand eine umgeschriebene Variante in verkürzter Form, ein „alkoholisiertes Lustspiel in drei Akten“, welches den Magister Dr. Faust in etwas anderer Form präsentiert, mit mehr als einem Augenzwinkern und viel Alk im Blut der Protagonisten.
Um sich nicht anzumaßen, als Stück in dieser Form noch (außer weiten Textbestandteilen) viel mit Goethe zu tun zu haben nannte er es im Rollentausch der Buchstaben „Hoegtes Sauft“

Dauer ca. 15-20 Minuten

Mario Bohrmanns „Hoegtes Sauft“ wird am Samstag gegen  21:45 Uhr auf der Bühe den Abschluss des ersten Tages bilden.