Sonntag // 17 Uhr

Kurz­por­trait:

RAMI­HATTAB

„Ich habe schon früh gelernt, dass Musik das Einzige ist, was in meinem Leben funktioniert.“

Musik hat Rami Hattab durch die letzten Schul­jahre gerettet und rettet ihn noch heute. In der Schule bekam er eine Gitarre in die Hand gedrückt und spielte den einzigen Akkord, den er gelernt hatte und schnell kamen die passenden Texte dazu. Seine Schule war begeis­tert. Er ließ sich die Haare wachsen, schnallte sich eine Gitarre auf den Rücken und zog durch seine Heimat­stadt Wies­baden. Die Message war klar: Aus dem Hams­terrad aussteigen, um das Leben wirk­lich zu fühlen. „Meine Songs sollen mit dem Dreck der Straße funkeln“. Es geht um die Dinge im Leben, die er erlebt und beob­achtet. In einem seiner Songs, der den Namen „Viel Passiert” trägt, geht es z.B. darum, dass der Song­writer nie das Feuer verliert das Ihm seinen unbän­digen Lebens­willen gibt. Rami Hattab kann man in keine Schub­lade stecken aber wenn man ihn Live erlebt, möchte man ihm seine eigene bauen.